Gefahren in Thailand bleiben

Obwohl das Auswärtige Amt in den letzten Tagen für Reisen nach Thailand eine leichte Entwarnung gegeben hat, gibt es auch weiterhin gewisse Gefahren, denen sich Urlauber bewusst sein sollten. Neben Krankheiten und möglichen Stromschlägen gelten vor allem Kobras, die sich im Zuge der Überschwemmungen verirrt haben, weiterhin als Gefahrenquelle. Seit mehr als 50 Jahren sind es die schlimmsten Überschwemmungen, die Thailand erlebt hat. Das südostasiatische Land wurde durch die Flut über Monate hinweg in einen Ausnahmezustand versetzt.

Vor wenigen Tagen teilte die thailändische Regierung mit, dass sich die Zahl der Opfer jüngst noch einmal erhöhte und nun bei 602 liegt. Ein Sprecher der Regierung Thailands erklärte zudem, dass auch weiterhin 17 Provinzen des Landes überschwemmt seien. Doch in Thailand gibt es auch Anlass zur Hoffnung. Demnach hat sich die Lage in den letzten Tagen deutlich gebessert.

In vielen Regionen des Landes kann bereits mit den erforderlichen Aufbauarbeiten begonnen werden. Aufgrund der positiven Entwicklung hat auch das Auswärtige Amt seine Entwarnung für Urlauber entschärft.

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