Santo Domingo – Hauptstadt der Dominikanischen Republik

Über Santo Domingo gibt es eigentlich nicht wirklich viel zu erzählen. Mit 3,3 Millionen Einwohnern ist es die Hauptstadt von der Dominikanischen Republik. Aber nicht nur das, sondern sie ist auch die größte Stadt von der gesamten Karibik.

Durch sein uneinheitliches Erscheinungsbild wird der Besucher immer wieder von Santo Domingo überrascht.

Sehenswürdigkeiten in Santo Domingo
Wer einen Urlaub hier macht, sollte sich gut überlegen, was er zuerst sehen möchte. Denn auf Santo Domingo gibt es so einiges zu sehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Berg, einen See oder Sonstiges handelt.

Was sehr gerne besucht wird, das ist der Pico Duarte. Es ist der höchste Berg der Dominikanischen Republik. Dieser Berg hat eine Höhe von mehr als über 3000 Meter. Wer gerne wandern geht, der wird hier auf jeden Fall eine Freude erleben.

Möchte sich der Urlauber gerne eine Kathedrale anschauen, dann sollte das die Catedral de Santa Maria la Menor sein. Es ist die Erste überhaupt in Amerika. Die Kathedrale wurde zwischen 1523 und 1540 erbaut. Davor stand auf diesem Platz eine Holzkirche.

Die beste Reisezeit
Der Urlauber sollte sich auf jeden Fall darauf einstellen, dass es ein paar Regengüsse geben kann. Denn diese sind in Santo Domingo keine Seltenheit. Das Klima ist sonst sehr warm und die Temperaturen liegen zwischen 25 und 30 Grad. Nicht nur am Tag sind die Temperaturen so warm, sondern auch in der Nacht.

In den Monaten Mai bis Oktober gibt es die größte Regenzeit. Etwa zwei bis dreimal im Jahr kann es sehr gut vorkommen, dass ein Hurrikan vorbei schaut. Aber nicht nur das, es kann auch gut vorkommen, dass es zu starken Überschwemmungen kommt.

Wer einen Urlaub in Santo Domingo machen möchte, der sollte in den Monaten August und September. Hier ist es eigentlich noch am besten. Ansonsten kann problemlos das ganze Jahr über gebucht werden.

Trinkgeld
Wenn man Urlaub macht, dann sollte klar sein, dass in allem ein wenig Trinkgeld gelassen werden muss. In Clubs, Restaurants und Hotels sind in den Preisen bereits 10 Prozent Trinkgeld mit eingerechnet. Natürlich ist es üblich, dass der Urlauber bei gutem Service noch zusätzlich Trinkgeld dazugibt. Auf etwa 10 Prozent beläuft sich die ortsübliche Höhe. Die einzigen die nicht mit Trinkgeld rechnen, sind die Taxifahrer. Jedoch freuen sie sich dennoch darüber, wenn sie ein wenig etwas bekommen. Die Kofferträger sind dagegen ganz anders. Diese möchten und erwarten sogar Trinkgeld von den Urlaubern.

Zimmermädchen möchten natürlich auch etwas Trinkgeld haben. Der Urlauber sollte sich darauf einstellen, dass er sich am ersten Tag ein wenig Zeit nehmen sollte. Denn hier kommt auf ihn ein wenig Putzgeschwader. Wer keine Lust darauf hat, sollte gleich im Voraus 5 USD zahlen, dann umgeht der Urlauber auf jeden Fall einem Gerede. Der Urlauber sollte auf jeden Fall deutlich machen, dass das Trinkgeld für die erste Woche ist. Für die zweite Woche muss der Urlauber dann noch mal bezahlen.

Allerdings gibt es auch ein paar Abgreifer und hier sollte der Urlauber vorsichtig sein. Wenn das Trinkgeld auf das Kopfkissen gelegt wird, dann kann es gut aus möglich sein, dass es einfach mal so verschwindet. Die Ursache ist dann die Aufwartefrau. Denn diese kontrolliert die Zimmer, um zu gucken, was wo gemacht werden muss. Danach sagt sie das dem Personal und teilt diese ein. Sie freut sich natürlich über das Trinkgeld, was sie dabei macht. Jedoch geht das fleißige Personal, dass die Zimmer richten, leer aus.

Wer Trinkgeld geben möchte, sollte das immer direkt dem Personal geben. Nicht das die dann leer ausgehen und sich andere darüber freuen. Aber es sollte auch darauf geachtet werden, dass diese ihr Geld dann auch behalten dürfen. Viele müssen das nämlich ihrem Vorgesetzten abgeben und gehen somit auch leer aus.

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