Bangkok Thailand: Allgemeines zu Bangkok

Es ist kaum vorzustellen, aber auch Thais kommen in der geschäftigen und riesigen Metropole oft Hektik auf. Der Verkehr hat sich zwar in der letzten Zeit durch den Bau der Toll-Ways und der Sky Trains gebessert, aber dennoch geht hier alles um einiges schneller als im sonstigen Thailand.

Zuerst landen fast alle Thailandtouristen in Bangkok. Wer zum ersten mal in Thailand ist, der sollte sich einen Besuch in Bangkok bis zum Schluss aufbewahren. Denn es kann gut möglich sein, dass die Stadt der Engel ein wenig zu viel wird.

Die Anreise
Seit Ende September 2006 ist der neue Flughafen von Bangkok eröffnet. Dieser ist etwa 30km östlich von der Metropole entfernt. Alle Flüge, egal, ob Anreise oder Abflug, werden vom neuen Airport gestartet.

Der Name des Flughafens Suvarnabhumi wurde vom König gewählt und er bedeutet goldene Halbinsel oder auch goldenes Land. Es gibt insgesamt 51 Fluggaststeigen, wovon mehrere für den Airbus A380 vorbereitet sind.

Der Flughafen hat eine Gesamtfläche von mehr als 4000 ha. Der Flight Control Tower ist mit seinen 132m einer der höchsten seiner Art. Die Start- und Landebahnen sind 4000 und 3700 Meter lang und haben eine Breite von 60 Metern.

Mit dem Bus hat man den Flughafen von Bangkok schnell erreicht. Es gibt sogar eine Buslinie, die bis zu dem Badeort Pattaya reicht. Schon 1960 wurde eine Planung für den Bau eines Flughafens gemacht. Der Bau wurde jedoch verzögert wegen ineffiziente Behörden, wechselnder Regierungen und der Wirtschaftskrise. Erst 1990 wurde der neue Airport gebaut.

Wann nach Bangkok
Wer nach Bangkok reisen will, der kann das ganze Jahr über dies tun. Denn die Jahreszeit ist eigentlich unwichtig. Jedoch sollten Hitzeempfindliche die Zeit von März bis Juni vermeiden. Denn die Temperaturen können hier bis zu über 40 Grad ansteigen. Die kühlende Meeresbrise ist leider nicht vorhanden. Für viele ist das sehr beschwerlich und können sich somit in der Stadt nicht wirklich erholen.

In der Regenzeit von August bist November kann es zu heftigen Schauer kommen. Dennoch kann man hier einiges unternehmen. Es sollte jedoch ein Schirm mitgenommen werden und offene Schuhe angezogen werden, damit der Wasserabfluss erleichtert wird.

Auf Pullover, Sticksocken oder warmer Kleidung kann in Bangkok über das ganze Jahr verzichtet werden. Es kann gut möglich sein, dass man sich manchmal ein Sweatshirt wünscht, vor allem dann, wenn man eine Shoppingtour in den stets unterkühlten Einkaufszentren macht.

Eine Nacht in Bangkok ist leider viel zu kurz. Hier sollte man auf jeden Fall etwas Zeit einplanen, so in etwa vier Tage. Aber auch 2 bis 3 Wochen sind bei den Hektikfesten kein Problem. Es wird auf jeden Fall keine langweilige Minute aufkommen.

Besonderheiten von Bangkok
In den meisten Teilen von Thailand geht man mit den Dingen wie Umweltschutz eher ein wenig lax um. In der Metropole Bangkok herrschen scharfe Regeln. Denn hier ist das Rauchen auf öffentlichen Straßen, sowie in klimatisierten Gebäuden verboten. Das Gleiche gilt auch für Bars und Restaurants, ein Schild am Gebäude weißt ausdrücklich darauf hin. Wer etwas auf die Straße wirft, wie Kippen, Papier oder Kaugummis bekommt eine Strafe von mindestens 1000 Bath. Auch eine langwierige Prozedur darf sie die Person auf dem Revier nach sich ziehen.

Wenn ein höheres Mitglied einer königlichen Familie die Straße in einem Auto passiert, dann wird sofort der komplette Verkehr gesperrt. Für die darüberliegende Sky-Train Stationen gilt das Gleiche. Diese muss dann sofort verlassen werden. Sonst würden die eigenen Füße über dem Kopf von dem königlichen Familienmitglied stehen. So gesehen wäre das eine Majestätsbeleidigung und es würde zu erheblichen Problemen kommen.

Das Nachtleben von Bangkok
Die Stadt zeigt beim Einbruch der Dunkelheit sein schönstes Gesicht. Dank der Millionen von bunten Lichtern und die glitzerbunden Fassaden verwandelt sich die Stadt in eine märchenhafte Traumwelt. Wie von Geisterhand öffnen sich gegen 18 Uhr abends Myriaden von kleinen Fressständen. Nachtmärkte eröffnen ihre Pforten und man sieht eine ganz andere Stadt.

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